... referenzen






Mozart OUVERTÜREN ZU DEN OPERN
„Die Entführung aus dem Serail“,
„Così van tutte“, La Clemenza di tito“
Strauß (Sohn) LEICHTES BLUT,
TRITSCH-TRATSCH-POLKA,
AN DER SCHÖNEN BLAUEN DONAU
Lortzing HOLZSCHUHTANZ
aus der Oper „Zar und Zimmermann“
Brahms UNGARISCHE TÄNZE NR. 5, Nr. 6
Haydn-Orchester Dresden e.V.
»Das Orchester spielte bekannte Opernmelodien und Tänze vor einem begeisterten Publikum, das dem Ensemble mit großem Beifall dankte.
Dank der Akustik des Saales und der
Spielfreude der Musiker, die konzentriert
von ihrem Dirigenten Matthias Herbig
geführt wurden, entwickelte sich
eine spürbare Verbindung zwischen
Publikum und Orchester, […].«
Sächsische Zeitung, 21. Juni 2011
Vivaldi FLÖTENKONZERT IN D-DUR,
RV 428 „IL CARDELLINO“
Telemann KANARIENVOGEL-KANTATE
Raphael Gärtig, Flöte
Clemens Heidrich, Bariton
kammerorchester heidenau e.v.
»Schon die Einstimmung des Dirigenten Matthias Herbig auf das Konzert erfreute. Und dann erst die Meisterleistung des „kammerorchesters heidenau e.V.“ und des Flötisten Raphael Gärtig, die den „Stieglitz“ von A. Vivaldi scheinbar leibhaftig durch die Kirche flattern und jubilieren ließen.«
Elbhang-Kurier 7/2010
Bach KANTATE BWV 37
HIMMELFAHRTSORATORIUM BWV 11
Ensemble und Kammerchor „Maria am Wasser“
»[…] Zu letzterem gehört natürlich auch sakrale Musik, wie sie seit einiger Zeit regelmäßig in der Weinbergkirche Pillnitz […] unter Matthias Herbig zu erleben ist. Dass dies jedes Mal eine Garantie für vortreffliche musikalische Qualität in sich birgt, hat sich herumgesprochen. Matthias Herbig versteht es, Chor und Instrumentalisten zu begeistern und im Interesse der Sache interpretatorische Reserven zu wecken. Der in Kammerchorbesetzung auftretende Chor bewies Sangeslust und Können, mit zumeist jungen, frischen Stimmen, die gut aufeinander abgestimmt sind, und mit ordentlicher Intonation. Das sensible Klangbild des Chores überzeugte über weite Strecken. Das gilt auch für die sehr guten Instrumentalisten, die unter Matthias Herbigs inspirierenden Dirigat mit viel Delikatesse
zu Werke gingen.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 15./16. Mai 2010
Škroup KDE DOMOV MUJ
(tschechische Nationalhymne)
Tuma SINFONIA in G, Nr. 8
Ryba CESKÁ MŠE VÁNOCNÍ „HEJ, MISTRE”
(Böhmische Hirtenmesse)
Kantorei „Maria am Wasser“
kammerorchester heidenau e.V.
»Die Kantorei „Maria am Wasser“ und das kammerorchester heidenau unter Herbig verstanden sich auf klangschönes Musizieren
und Gestalten. Das reiche böhmische Farbenspektrumwar bei ihnen in guten Händen. […] Die Solisten Heidi Maria Taubert, Marlen Herzog, Michael Blessing und Philipp Kaven passten wunderbar in das frische, lebendige
Aufführungskonzept, auf das
der Dirigent Wert legte.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 15. Dezember 2009
Haydn DIVERTIMENTO in C-Dur, Hob. II: 17
Mozart VIOLINKONZERT, A-Dur, KV 219
Mendelssohn-Bartholdy SINFONIE Nr.1, a-Moll, op. 11
Haydn-Orchester Dresden e.V.
Ludwig Schulze, Violine
»Matthias Herbig wusste auch im jüngsten Konzert auf diesem Fundament aufzubauen und klangliche Schönheiten hervorzuzaubern. […] Matthias Herbig und seine Mitstreiter boten eine sehr frische, farbenreiche Interpretation.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 09. Februar 2009
Mozart SINFONIE Nr. 35 in D-DUR, KV 385
Weber FAGOTTKONZERT, F-DUR, op. 75
Schubert SINFONIE Nr. 5 in B-DUR , D 485
kammerorchester heidenau e.v.
Annette Falk, Fagott
»Herbig setzte sowohl auf akkurates ausgehörtes Spiel als auch auf lockeres Musizieren. Diese gleich bei Mozart erreichte Balance ließ eine reife Interpretation entstehen.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 15. Juli 2008
Bach KANTATE BWV 43
und HIMMELFAHRTSORATORIUM BWV 11
Ensemble und Kammerchor "Maria am Wasser"
»Ausgewogen und geschmeidig im Klang, bestens mit Bach vertraut und mit Lust und Können bei der Sache! Die Stimmen passen perfekt zueinander. Wenn man freilich das anspornende, vor Musizierlust berstende Dirigat von Matthias Herbig -- wie hier -- erlebt, ist es eigentlich auch keine Frage, dass Chor und Instrumentalisten im Dienste der Sache auch die letzten Reserven freisetzten.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 03./04. Mai 2008
Haydn STABAT MATER
Chor "Friedrich Wolf" Dresden e.V.
Haydn-Orchester Dresden e.V.
»Äußerst präzise und in lebendiger Ausdrucksstärke folgten sie den Intentionen ihres "Chefs". [...] Eine höchst respektable Leistung, auf die der inspirierend und genau dirigierende Matthias Herbig und seine Mitstreiter stolz sein können.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 11. März 2008
Bach HIMMELFAHRTSORATORIUM BWV 11
und KANTATE BWV 37
Ensemble und Kammerchor „Maria am Wasser”
»Mit seinem eigentlich in der Hosterwitzer Kirche beheimateten Kammerchor hat Matthias Herbig ein junges, stil- und werksicheres Ensemble geformt. Das Klangbild war alles in allem ausgewogen. Man präsentierte sich stimmlich bestens disponiert, gestaltungsintensiv und mit Bach einschließlich aller musikalischen Tücken gut vertraut. Die zwei Chöre der Kantate erklangen in angemessener Schnörkellosigkeit, ungekünstelt.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 19./20. Mai 2007
Weber SINFONIE Nr. 1 C-DUR
Schumann CELLOKONZERT a-MOLL
kammerorchester heidenau e.v.
Olivia Jeremias, Violoncello
»Zuerst musizierte man kraftvoll und energisch die 1. Sinfonie Carl Maria von Webers in C-Dur, eine Interpretation, in der auch die zauberhafte Poesie des Andantes sensibel ausgekostet wurde.«
(zu Weber)
»Beeindruckend spann sie [Olivia Jeremias] das samtene Dunkel des langsamen Mittelsatzes aus. Der farbenreiche Zusammenklang mit dem Orchester hatte Ausdruckskraft. Das Ensemble unter Herbigs anspornender Leitung wuchs vor allem im schnellen Hin und Her zwischen Soloinstrument und Orchesterstimmen im schwungvollen, kleingliedrigen Finale über sich hinaus« (zu Schumann)
Dresdner Neueste Nachrichten, 22. Mai 2006
Beethoven MESSE C-DUR
Singakademie Dresden e.V.
»Es gelang ihm sehr gut, den eher schlichten, nach innen gerichteten Gestus zu betonen und ausdrucksstark herüberzubringen. Herbig arbeitete sorgfälltig, legte Wert auf einen in Tempo und Lautstärke differenzierten Chorklang. Vom einleitenden, liedhaften „Kyrie” spannte er einen Bogen von einem genauen, in sich stimmigen fugierten „Cum sancto spiritu” über ein wunderschönes „Crucifixus” hin zum innigen „Dona nobis pacem”.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 18. November 2003
Beethoven MESSE C-DUR · Strawinsky MASS · Poulenc GLORIA
Singakademie Dresden e.V. · Nordböhm. Philharmonie Teplice
»Der junge Dirigent [...] war vor geraumer Zeit z.B. mit einem bemerkenswerten Konzert mit dem von ihm gegründeten Kammerchor „Maria am Wasser” zu erleben. Er enttäuschte auch an diesem Abend nicht und lieferte in der Lukaskirche eine solide und musikalisch wohl überlegte Arbeit, mit sehr individuellen Ausdrucksakzenten.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 7. Juli 2003
»Der junge, ehemalige Kruzianer Matthias Herbig, talentvoller Schüler von Hans-Christoph Rademann, erfasste auf treffende Weise und weitgehend mit sensibler Führung des Ensembles Werke von Beethoven, Strawinsky und Francis Poulenc. Man spürte, wie der Chor ihm mit begeisterter Hingabe folgte.«
Sächsische Zeitung, 7. Juli 2003





Mendelssohn RICHTE MICH, GOTT · Bach KANTATE BWV 21
Kammerchor und Ensemble „Maria am Wasser”
»Das Programm führte der recht junge Kammerchor der Kirche Maria am Wasser in Hosterwitz sowie das dazu gehörende Instrumental-Ensemble auf. Dass der ebenfalls noch sehr junge Dirigent Matthias Herbig sich auf inspirierende Präzision versteht und vor allem mit Freude und Engagement musiziert, merkte man vom ersten Ton an. Und sein Chor ließ sich davon beflügeln.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 12. März 2003
»Die 250 Besucher wurden mit einer anmutig musizierten Bach-Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis” belohnt. Doch bereits der inhaltlich passende Einstieg, Mendelssohns Motette „Richte mich, Gott”, ließ Matthias Herbigs Musizierhaltung erkennen. Er ließ den Kammerchor „Maria am Wasser” weniger forsch deklamierend als vielmehr gefühlsbetont, verinnerlicht und im besten Sinne beseelt singen.«
Sächsische Zeitung, 11. März 2003
Bach KANTATE BWV 12 · KANTATE BWV 131
Ensemble und Kammerchor „Maria am Wasser”
»Matthias Herbig hatte gute Arbeit geleistet, leitete sicher und konnte mit diesen Darbietungen viel Hoffnung auf Weiteres übertragen.«
Dresdner Neueste Nachrichten, 30. Oktober 2002
Abschlußkonzert des Meisterkurses bei Prof. Eric Ericson
Württembergischer Kammerchor
»Von den Dirigenten [...] überzeugten besonders: Harald Jers (Kuhnaus „Tristis est anima mea”) in souverän ruhiger Gestik, Axel Jüdt (Britten: „A Hymn to the Virgin” für zwei Chöre) als ausgeprägte Persönlichkeit, Matthias Herbig (mit Hugo Wolff) und Martin Berger mit J.N. Davids „Der grimmig Tod”, das größte Ansprüche stellte.«
Rems-Zeitung, 25. Juli 2002